Saving and old-age provision in Germany (SAVE) 2008
| Item Type: | Dataset |
|---|---|
| Title: | Saving and old-age provision in Germany (SAVE) 2008 |
| Alternative Title: | Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2008 |
| Date: | 2009 |
| Creator: |
Börsch-Supan, Axel ORCID: 0000-0003-0470-8850 ; Coppola, Michela ; Ziegelmeyer, Michael
|
| Divisions: | Außerfakultäre Einrichtungen > VWL insb Makroök u Wirtschaftspol (Börsch-Supan 1989-2011) Außerfakultäre Einrichtungen > SFB 504 (-2008) |
| DDC Classification: |
330 Economics 300 Social sciences, sociology, anthropology |
|---|---|
| Abstract: | Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte. Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); soziales Umfeld: Unterstützung durch Verwandte bzw. Bekannte; Häufigkeit der erhaltenen Hilfe im letzten Jahr; Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit im letzten Monat; Gesundheit: jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Einschätzung des Gesundheitszustands; chronische Krankheiten oder Behinderungen; Abfragen ausgewählter Krankheiten; Häufigkeit des Alkoholkonsums, Häufigkeit anstrengender körperlicher Tätigkeit, Anzahl der ärztlichen Behandlungen, Zahnarztbesuch im letzten Jahr, stationäre Behandlung im Krankenhaus im letzten Jahr, Anzahl der Tage im Krankenhaus; Pflegeversicherung und private Pflegezusatzversicherung. 2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen im Haushalt; genutzte Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; Häufigkeit der Beratungen durch Kundenbetreuer; Befolgung der Ratschläge (Skalometer); selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe von Dritten; Erbschaft oder andere außergewöhnliche Einkünfte im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte (einschließlich Lottogewinn); konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte und jeweils aufgewandte Beträge; Beträge für Geschenke an Verwandte und Freunde; Annahme oder Ablehnung eines Kreditwunsches; Nichtbeantragung eines Kredits wegen angenommener Ablehnung des Kreditwunsches; Auskommen mit dem regulären Einkommen im vergangenen Jahr; Verhalten bei finanziellen Engpässen; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im vergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; private Buchführung über Einkünfte und Ausgaben sowie diesbezügliches Verhalten der Eltern; Höhe des Dispositionsrahmens; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebtes Mindestguthaben auf dem Girokonto; Betrag des angestrebten Mindestguthabens. Sparverhalten in der Vergangenheit: Taschengeldbezug, Sparverhalten und Risikobereitschaft des Befragten sowie seiner Eltern (Skalometer); Kenntnistest über Verzinsung, reale Verzinsung und Anlage in Aktien im Vergleich zu Aktienfonds. 3. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensarten und Netto-Einkommen; persönlicher Anteil am gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen; Ruhestand des Befragten und des Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhalt finanzieller Unterstützung und deren Höhe; einmalige oder gelegentliche Unterstützung von anderen und deren Höhe im vergangenen Jahr. Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand; Art des voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten Gehalt; erwartetes Rentenniveau des Befragten und seines Partners aus privater oder betrieblicher Vorsorge. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkaufswert der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer Immobilienbesitz und deren Zeitwert; Zeitpunkt für beabsichtigten Immobilienerwerb. Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung im letzten Jahr; Informationsquellen über Sparanlagen, Bausparen, private und betriebliche Lebensversicherungen, Wertpapiere, Aktienfonds, Riester-Rente sowie private Rentenversicherungen. Betriebliche und private Altersvorsorge: Vorsorgearten und Guthabenhöhe; monatliche eigene Beiträge und Arbeitgeberbeiträge; Informationsquelle sowie Veränderung des Betrages im letzten Jahr. Zulagegeförderte Altersvorsorge (Riester-Rente): Veränderung des Sparverhaltens seit Vertragsabschluss; Anzahl der Anbieter, bei denen Informationen eingeholt wurden; Anzahl schriftlicher Angebote; Informationsquelle für Angebote, Vertragsabschluss bei einer Bank oder einem Versicherungsunternehmen; geplanter Abschluss einer zusätzlichen Riester-Rente. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite) und Kredithöhe; Höhe der im vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungshöhe der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr. Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz, wie Schmuck; Verkaufswert dieser Vermögensgegenstände. 4. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners im Befragungsjahr (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der finanziellen Situation durch eine Erbschaft; Schätzung der durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine Durchschnitt; Einschätzung der relativen Lebenserwartung des Partners mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere Lebenserwartung des Partners als der allgemeine Durchschnitt; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einer privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner. Selbsteinschätzung: Raucherstatus; Rauchen in der Vergangenheit; Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit sowie beim Autofahren (Skalometer); Selbsteinschätzung des Personentyps: Hedonismus und Zielstrebigkeit. 5. Internet- und Befragungssituation: Internetzugang; Häufigkeit der Internetnutzung. 6. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der im Haushalt lebenden Kinder; Geburtsjahr der Kinder; ständig im Haushalt lebende weitere Personen; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit und des Partners; Ortsgröße; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragungsjahr; Befragungswelle und Interviewmethode; Kommentar zur Befragung. (German) |
| External Identifier for Data: | https://doi.org/10.4232/1.4970 |
| URL: | https://madata.bib.uni-mannheim.de/770/ |
|---|---|
| Access (Controlled): | Only Metadata |
| License (Controlled): | No license information available, not specified, or non-standard license |
Full text not available from this repository.
| Date Deposited: | 21 Apr 2026 12:31 |
|---|---|
| Last Modified: | 21 Apr 2026 12:32 |
You have found an error? Please let us know about your desired correction here: E-Mail
Actions (login required)
![]() |
View Item |

