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<ubma_abstract_alternative xmlns="http://eprints.org/ep2/data/2.0"><abstract>Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Rekrutierungsbefragung.&#13;
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Der Fragebogen besteht aus mehreren Teilen mit Experimenten und nicht-experimentellen Fragen. Da es mehrere unabhängige Experimente gibt, erfolgt die Zuordnung von Befragten zu Experimentalgruppen für jeden Block unabhängig. Der Fragebogen besteht aus 5 Blöcken:&#13;
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• Experiment: Antwortformate und Priming: Umwelt- und Naturschutzfragen (6 Gruppen)&#13;
• Experiment: Rechts-Links-Einstufung (3 Gruppen)&#13;
• Steuersätze und soziale Gerechtigkeit (3 Gruppen, 2*2 Gruppen und 2 Gruppen)&#13;
• Filterfragen (8 Gruppen)&#13;
• Feedbackfragen (3 Gruppen)&#13;
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Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation.&#13;
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Themen: Experiment: Umwelt- und Naturschutzfragen: präferierte Höhe der Ausgaben des Staates pro Einwohner im Jahr für Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen; Captcha bestehend aus zufälligen Zahlen; Angabe der letzten drei Ziffern der Telefonnummer; Zahlungsbereitschaft des Befragten (Euro pro Monat) zur Erhaltung von Natur und Umwelt (in Form von Steuern, Spenden, Gebühren, Preiserhöhungen usw.).&#13;
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(Skalen-)Experiment: Rechts-Links-Einstufung: Rechts-Links-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Piratenpartei; Links-Rechts-Selbsteinstufung.&#13;
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(Frageformulierungs-)Experiment: Steuersätze und soziale Gerechtigkeit: Angemessener Spitzensteuersatz in Prozent; angemessener Regelsatz des Arbeitslosengeldes 2 (Hartz-IV) für ein Paar ohne Kinder bzw. mit zwei Vorschulkindern (in Euro); Zustimmung zur Anhebung der Einkommenssteuer für alle zur Finanzierung höherer Regelsätze für Hartz-IV Empfänger; Bereitschaft zu einer Geldspende an Bettler auf der Straße.&#13;
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Experiment Filterfragen: Essen außer Haus im letzten Monat; Kauf nicht notwendiger neuer Kleidung im letzten Monat; mindestens einwöchige Urlaubsreise in den letzten 12 Monaten; Freunde zum Essen nach Hause eingeladen im letzten Monat; regelmäßiges Sparen in den letzten 12 Monaten; Besuch von Kino, Theater oder Konzert im letzten Monat; Käufe für den persönlichen Gebrauch im Jahr 2011: neues Autos, Digitalkamera, Fahrrad, Computer oder Laptop; finanzielle vs. andere Gründe warum nicht zum Essen außer Haus (bzw. kein Kauf neuer Kleidung, keine einwöchige Urlaubsreise, keine Freunde zum Essen nach Hause eingeladen, kein regelmäßiges Sparen, kein Kinobesuch, kein neues Auto, Digitalkamera, Fahrrad, Computer oder Laptop); Befragter konnte sich Essen außer Haus (bzw. Kauf neuer Kleidung, einwöchige Urlaubsreise, Freunde zum Essen nach Hause einladen, regelmäßiges Sparen, Besuche im Kino, Theater oder Konzert, Kauf eines neuen Autos, einer Digitalkamera, eines Fahrrads bzw. eines Computers oder Laptops) einfach leisten vs. war eher eine Ausnahme.&#13;
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Feedbackfragen (Befragte sollen Rückmeldung bekommen, in welchem Verhältnis ihre Antworten zu den Antworten anderer stehen): Zeitaufwand an einem Werktag für Fernsehen generell, für politische Nachrichten im Fernsehen, Radiohören, Zeitunglesen, Lesen von Artikeln über Politik und aktuelle politische Ereignisse sowie Internetnutzung für private Zwecke.&#13;
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Demographie (zugespielte Variablen): Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; GIP-Sample (2012).&#13;
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Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; keine Angabe zu weiteren Anmerkungen; Zuteilung zu Experimentalgruppen.</abstract><lang>ger</lang></ubma_abstract_alternative>
