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          <given>Axel</given>
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          <given>Michael</given>
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    <title>Saving and old-age provision in Germany (SAVE) 2009</title>
    <subjects>
      <item>300</item>
      <item>330</item>
    </subjects>
    <abstract>Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte.

Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der
Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem
Lebensstandard (Skalometer); Gesundheit: jeweils für den Befragten und
den Partner wurde erfragt: Einschätzung des Gesundheitszustands;
chronische Krankheiten oder Behinderungen; Abfragen ausgewählter
Krankheiten; regelmäßiger Zigarettenkonsum, Anzahl der ärztlichen
Behandlungen, stationäre Behandlung im Krankenhaus im letzten Jahr,
Anzahl der Tage im Krankenhaus; Pflegeversicherung und private
Pflegezusatzversicherung.

2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen
im Haushalt; Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; Häufigkeit der
Beratungen durch Kundenbetreuer; Befolgung der Ratschläge (Skalometer);
selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe
von Dritten; Erbschaft oder andere außergewöhnliche Einkünfte im
letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte (einschließlich
Lottogewinn); konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte und
jeweils aufgewandte Beträge; Beträge für Geschenke an Verwandte und
Freunde; Auskommen mit dem regulären Einkommen im vergangenen Jahr;
Verhalten bei finanziellen Engpässen und mögliche Kreditquellen;
regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten
Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis
im vergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der
Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; Höhe des
Dispositionskreditrahmens; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos;
angestrebter Betrag für ein Mindestguthaben auf dem Girokonto.

3. Finanzwissen: Beurteilung des eigenen Wissens hinsichtlich
finanzieller Themen; Fragen zu Inflation, Berechnung von Zinsen und
Zinseszinsen, Anlageformen, Aktien, Risiken, und Rentenversicherung;
Test: Denksportaufgaben.

4. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensquellen,
Netto-Einkommen sowie Brutto-Einkommen; persönlicher Anteil am
gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen; Ruhestand des Befragten und des
Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhalt
finanzieller Unterstützung und deren Höhe; einmalige oder regelmäßige
Unterstützung von anderen und deren Höhe im vergangenen Jahr,
Einschätzung des Risikos eines Einkommensverlustes (Skalometer).

Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand des
Befragten und des Partners; detaillierte Erfassung der Arten des
voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten
Gehalt; erwartetes Rentenniveau des Befragten und seines Partners aus
privater oder betrieblicher Vorsorge; erwarteter Lebensstandard im
Ruhestand; Volumen aus gesetzlicher Rentenversicherung sowie sonstiger
Rentenversicherungen für Befragten und Partner.

Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung
(Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkehrswert
der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer
Immobilienbesitz und deren Zeitwert; Zeitpunkt für beabsichtigten
Immobilienerwerb.

Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung im
letzten Jahr von Sparanlagen, Bausparen, private und betriebliche
Lebensversicherungen, Wertpapiere, Aktienfonds, Riester-Rente sowie
private Rentenversicherungen; betriebliche und private Altersvorsorge:
Vorsorgearten und Guthabenhöhe; monatliche eigene Beiträge und
Arbeitgeberbeiträge; Einstufung, ob geschätzte Werte oder genaue Werte
aus den Unterlagen erfasst wurden.

Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; detaillierte Angaben zu
Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite,
Familienkredite) und Kredithöhe; Höhe der im vergangenen Jahr neu
aufgenommenen Kredite; Tilgungsbeträge der einzelnen Kredite im
vergangenen Jahr.

Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses
Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz, wie Schmuck; Verkaufswert
dieser Vermögensgegenstände.

5. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen:
Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen
wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie der
gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der
Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und
das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer);
Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners
(Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder
Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der
finanziellen Situation durch eine Erbschaft; Schätzung der
durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich
der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt;
Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine
Durchschnitt; Einschätzung der relativen Lebenserwartung des Partners
im Vergleich zum geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw.
längere Lebenserwartung des Partners; Abschluss einer privaten
Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einer privaten
Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner;
Raucherstatus; Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der
beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit sowie beim
Autofahren (Skalometer).

6. Finanz- und Wirtschaftskrise: Einschätzung der Anlageformen mit den
höchsten Verlusten; persönliche Vermögensverluste; Reaktion auf
persönliche Verluste; Betroffenheit durch die Finanzkrise in anderen
Formen (Arbeitsplatzverlust, Kurzarbeit); Änderung des Sparverhaltens;
Vermögensumschichtung; Verwendung des Kinderbonus; Einstellung zu
Konsumgutscheinen; Einschätzung der Folgen erhöhter Staatsverschuldung;
Einschätzung der Renditenentwicklung der privaten Altersvorsorge;
Reaktion auf sinkende Renditen; Auseinandersetzung mit der
Abgeltungssteuer und gegebenenfalls Reaktionen darauf.

7. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit;
Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des
Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder
des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der im
Haushalt lebenden Kinder; Geburtsjahr der Kinder; ständig im Haushalt
lebende weitere Personen; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss,
abgeschlossene Berufsausbildung, Vollzeit- bzw.
Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus;
befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; Beschäftigung von
Mitarbeitern im Falle von Selbstständigkeit;
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; längste Periode eigener
Arbeitslosigkeit und des Partners; Ortsgröße; Bundesland.

Zusätzlich verkodet wurde: Befragungsjahr; Befragungswelle; Ortsgröße;
Bundesland; Landkreis; Interviewmethode; Kommentar zur Befragung.</abstract>
    <ubma_abstract_language>ger</ubma_abstract_language>
    <date>2010</date>
    <ubma_additional_title>
      <item>Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2009</item>
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    <ubma_external_identifier>https://doi.org/10.4232/1.10062</ubma_external_identifier>
    <ubma_language>ger</ubma_language>
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