Saving and old-age provision in Germany (SAVE) 2009
| Item Type: | Dataset |
|---|---|
| Title: | Saving and old-age provision in Germany (SAVE) 2009 |
| Alternative Title: | Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2009 |
| Date: | 2010 |
| Creator: |
Börsch-Supan, Axel ORCID: 0000-0003-0470-8850 ; Coppola, Michela ; Ziegelmeyer, Michael
|
| DDC Classification: |
300 Social sciences, sociology, anthropology 330 Economics |
|---|---|
| Abstract: | Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte. Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); Gesundheit: jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Einschätzung des Gesundheitszustands; chronische Krankheiten oder Behinderungen; Abfragen ausgewählter Krankheiten; regelmäßiger Zigarettenkonsum, Anzahl der ärztlichen Behandlungen, stationäre Behandlung im Krankenhaus im letzten Jahr, Anzahl der Tage im Krankenhaus; Pflegeversicherung und private Pflegezusatzversicherung. 2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen im Haushalt; Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; Häufigkeit der Beratungen durch Kundenbetreuer; Befolgung der Ratschläge (Skalometer); selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe von Dritten; Erbschaft oder andere außergewöhnliche Einkünfte im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte (einschließlich Lottogewinn); konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte und jeweils aufgewandte Beträge; Beträge für Geschenke an Verwandte und Freunde; Auskommen mit dem regulären Einkommen im vergangenen Jahr; Verhalten bei finanziellen Engpässen und mögliche Kreditquellen; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im vergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; Höhe des Dispositionskreditrahmens; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebter Betrag für ein Mindestguthaben auf dem Girokonto. 3. Finanzwissen: Beurteilung des eigenen Wissens hinsichtlich finanzieller Themen; Fragen zu Inflation, Berechnung von Zinsen und Zinseszinsen, Anlageformen, Aktien, Risiken, und Rentenversicherung; Test: Denksportaufgaben. 4. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensquellen, Netto-Einkommen sowie Brutto-Einkommen; persönlicher Anteil am gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen; Ruhestand des Befragten und des Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhalt finanzieller Unterstützung und deren Höhe; einmalige oder regelmäßige Unterstützung von anderen und deren Höhe im vergangenen Jahr, Einschätzung des Risikos eines Einkommensverlustes (Skalometer). Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand des Befragten und des Partners; detaillierte Erfassung der Arten des voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten Gehalt; erwartetes Rentenniveau des Befragten und seines Partners aus privater oder betrieblicher Vorsorge; erwarteter Lebensstandard im Ruhestand; Volumen aus gesetzlicher Rentenversicherung sowie sonstiger Rentenversicherungen für Befragten und Partner. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkehrswert der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer Immobilienbesitz und deren Zeitwert; Zeitpunkt für beabsichtigten Immobilienerwerb. Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung im letzten Jahr von Sparanlagen, Bausparen, private und betriebliche Lebensversicherungen, Wertpapiere, Aktienfonds, Riester-Rente sowie private Rentenversicherungen; betriebliche und private Altersvorsorge: Vorsorgearten und Guthabenhöhe; monatliche eigene Beiträge und Arbeitgeberbeiträge; Einstufung, ob geschätzte Werte oder genaue Werte aus den Unterlagen erfasst wurden. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; detaillierte Angaben zu Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite) und Kredithöhe; Höhe der im vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungsbeträge der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr. Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz, wie Schmuck; Verkaufswert dieser Vermögensgegenstände. 5. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der finanziellen Situation durch eine Erbschaft; Schätzung der durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine Durchschnitt; Einschätzung der relativen Lebenserwartung des Partners im Vergleich zum geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere Lebenserwartung des Partners; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einer privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner; Raucherstatus; Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit sowie beim Autofahren (Skalometer). 6. Finanz- und Wirtschaftskrise: Einschätzung der Anlageformen mit den höchsten Verlusten; persönliche Vermögensverluste; Reaktion auf persönliche Verluste; Betroffenheit durch die Finanzkrise in anderen Formen (Arbeitsplatzverlust, Kurzarbeit); Änderung des Sparverhaltens; Vermögensumschichtung; Verwendung des Kinderbonus; Einstellung zu Konsumgutscheinen; Einschätzung der Folgen erhöhter Staatsverschuldung; Einschätzung der Renditenentwicklung der privaten Altersvorsorge; Reaktion auf sinkende Renditen; Auseinandersetzung mit der Abgeltungssteuer und gegebenenfalls Reaktionen darauf. 7. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der im Haushalt lebenden Kinder; Geburtsjahr der Kinder; ständig im Haushalt lebende weitere Personen; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; Beschäftigung von Mitarbeitern im Falle von Selbstständigkeit; sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit und des Partners; Ortsgröße; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragungsjahr; Befragungswelle; Ortsgröße; Bundesland; Landkreis; Interviewmethode; Kommentar zur Befragung. (German) |
| External Identifier for Data: | https://doi.org/10.4232/1.10062 |
| URL: | https://madata.bib.uni-mannheim.de/638/ |
|---|---|
| Access (Controlled): | Only Metadata |
| License (Controlled): | No license information available, not specified, or non-standard license |
Full text not available from this repository.
| Date Deposited: | 02 Apr 2026 10:07 |
|---|---|
| Last Modified: | 02 Apr 2026 10:07 |
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